Satan er ikke guddommelig

Die Bibel macht deutlich, dass es nur einen Gott gibt (Mal 2,10; Epheser 4,6), und er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Satan besitzt nicht die charakteristischen Merkmale der Gottheit. Er ist nicht der Schöpfer, er ist nicht allgegenwärtig, nicht allwissend, nicht voller Gnade und Wahrheit, nicht „der allein Gewaltige, der König der Könige und Herr aller Herren“ (1Tim 6,15). Die Heilige Schrift weist darauf hin, dass Satan in seinem ursprünglichen Zustand unter den geschaffenen Engeln war. Engel sind geschaffene dienstbare Geister (Neh 9,6; Hebräer 1,13-14), mit freiem Willen ausgestattet.

Engel führen Gottes Befehle aus und sind mächtiger als Menschen (Psalm 103,20; 2Pt 2,11). Es wird auch berichtet, dass sie Gläubige beschützen (Psalm 91,11) und Gott preisen (Lukas 2,13-14; Offenbarung 4 usw.).
Satan, dessen Name „Widersacher“ bedeutet, und dessen Name auch der Teufel ist, führte vielleicht bis zu einem Drittel der Engel in einer Rebellion gegen Gott an (Offenbarung 12,4). Trotz dieser Abtrünnigkeit schart Gott „Tausende von Engeln“ um sich (Hebräer 12,22).

Dämonen sind Engel, die „ihren himmlischen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verließen“ (Judas 6) und sich Satan anschlossen. „Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das Gericht festgehalten werden“ (2Pt 2,4). Die Aktivität der Dämonen ist durch diese geistlichen und metaphorischen Ketten begrenzt.

Typologien af ​​de gamle testamente sektioner som Esajas 14 og Ezekiel 28 indikerer, at Satan var et bestemt englænskab, idet man spekulerede på, at det var en ærkeengel, der stod i god stående med Gud.

Satan var "upåklagelig" fra den dag han blev skabt, indtil der var fundet forseelser, og han var "fuld af visdom og overordentlig smuk" (Hes 28,12-15).

Men han blev "fuld af uretfærdigheder", hans hjerte blev hovmodigt på grund af sin skønhed, og hans visdom blev ødelagt for hans pragt. Han opgav sin hellighed og evne til at dække sig i barmhjertighed og blev et "skue" bestemt til destruktion (Hes 28,16-19).

Satan wandelte sich vom Lichtbringer (der Name Luzifer in Jesaja 14,12 bedeutet „Lichtbringer“) zur „Macht der Finsternis“ (Kolosser 1,13; Epheser 2,2), als er entschied, dass sein Status als Engel nicht genug war, und er wie der „Allerhöchste“ göttlich werden wollte (Jes 14,13-14).

Vergleichen Sie das mit der Reaktion des Engels, den Johannes anbeten wollte: „Tu es nicht!“ (Offenbarung 19,10). Engel sollen nicht angebetet werden, weil sie nicht Gott sind.

Weil die Gesellschaft aus den negativen Wer¬ten, die Satan unterstützte, Götzen gemacht hat, nennt ihn die Heilige Schrift den „Gott dieser Welt“ (2. Korinther 4,4), und den „Mächtigen, der in der Luft herrscht“ (Epheser 2,2), dessen verdorbener Geist überall vorhanden ist (Epheser 2,2). Doch Satan ist nicht göttlich und steht nicht auf derselben geistlichen Ebene wie Gott.

Hvad Satan gør

„Der Teufel sündigt von Anfang an“ (1Johannes 3,8). „Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge“ (Johannes 8,44). Mit seinen Lügen klagt er Gläubige „Tag und Nacht vor unserem Gott“ an (Röm 12,10).

Han er ond, ligesom i Noahs dage, bedrager han menneskeheden til ondskab: deres hjerters poesi og kostumer var kun onde (1Mo 6,5).

Sein Verlangen ist es, seinen bösen Einfluss auf Gläubige und potenzielle Gläubige auszuüben, um sie vom „hellen Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi“ (2. Korinther 4,4) abzulenken, sodass sie keinen „Anteil an der göttlichen Natur“ erhalten (2Pt 1,4).

Zu diesem Zweck verleitet er Christen zur Sünde, so wie er Christus versuchte (Matthäus 4,1-11), und er benutzte Hinterlist, wie bei Adam und Eva, um sie „von der Einfalt gegenüber Christus“ (2. Korinther 11,3) abzulenken. Um dies zu erreichen, verstellt er sich manchmal als „Engel des Lichts“ (2. Korinther 11,14), und gibt sich als etwas aus, was er nicht ist.

Durch Verlockungen und durch den Einfluss der Gesellschaft unter seiner Kontrolle, versucht Satan, Christen dazu zu bringen, sich selber von Gott zu entfremden. Ein Gläubiger trennt sich selber durch seine/ihre freie Willensentscheidung, zu sündigen von Gott, indem er der sündigen menschlichen Natur nachgibt und so Satans verdorbenen Wegen folgt und seinen beträchtlichen betrügerischen Einfluss akzeptiert (Matthäus 4,1-10; 1Johannes 2,16-17; 3,8; 5,19; Epheser 2,2; Kolosser 1,21; 1Pt 5,8; Jakobus 3,15).

Doch ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Satan und seine Dämonen, einschließlich aller Versuchungen Satans, der Autorität Gottes unterliegen. Gott erlaubt solche Aktivitäten, weil es Gottes Wille ist, dass Gläubige die Freiheit (den freien Willen) haben, geistliche Entscheidungen zu treffen (Hi 16,6-12; Markus 1,27; Lukas 4,41; Kolosser 1,16-17; 1. Korinther 10,13; Lukas 22,42; 1. Korinther 14,32).

Hvordan skal den troende reagere på Satan?

Die wichtigste von der Bibel vorgeschriebene Reaktion des Gläubigen auf Satan und seine Versuche, uns zur Sünde zu verlocken besteht darin, „dem Teufel zu widerstehen, so flieht er von euch“ (Jakobus 4,7; Matthäus 4,1-10), und ihm somit „keinen Raum“ oder keine Gelegenheit zu geben (Epheser 4,27).

Satan zu widerstehen umfasst Gebet um Schutz, sich Gott im Gehorsam gegenüber Christus zu unterstellen, sich bewusst sein, wie sehr uns das Böse anzieht, geistliche Eigenschaften erwerben (was Paulus als das Anziehen der ganzen Waffenrüstung Gottes nennt), Glaube an Christus, der durch den Heiligen Geist auf uns aufpasst (Matthäus 6,31; Jakobus 4,7; 2. Korinther 2,11; 10,4-5; Epheser 6,10-18; 2Th 3,3).

Modstanden indebærer også at være åndelig opmærksom, "fordi djævelen går rundt som et brølende løve og søger hvem han fortærer" (1Pt 5,8-9).

Vor allem setzen wir unser Vertrauen in Christus. In 2. Thessalonicher 3,3 lesen wir, „dass der Herr treu ist; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen“. Wir verlassen uns auf die Treue Christi, indem wir „fest im Glauben stehen“ und uns ihm im Gebet ganz hingeben, dass er uns vom dem Bösen erlösen wird (Matthäus 6,13).

Christen sollten in Christus bleiben (Johannes 15,4) und es vermeiden, sich mit den Aktivitäten Satans zu beschäftigen. Sie sollten über Dinge nachdenken, die ehrbar, gerecht, rein, lieblich sind und einen guten Ruf haben (Philipper 4,8) meditieren, statt „die Tiefen des Satans“ zu erforschen (Offenbarung 2,24).

Gläubige müssen auch die Verantwortung akzeptieren, Verantwortung für ihre persönlichen Sünden zu übernehmen und nicht Satan die Schuld zu geben. Satan mag der Urheber des Bösen sein, aber er und seine Dämonen sind nicht die einzigen, die das Böse aufrechterhalten, weil Männer und Frauen aus ihrem eigenen Willen heraus ihr eigenes Böse geschaffen haben und darin verharren. Die Menschen, nicht Satan und seine Dämonen, tragen die Verantwortung für ihre eigenen Sünden (Hes 18,20; Jakobus 1,14-15).

Jesus har allerede vundet sejren

Sommetider er udsigten udtrykt, at Gud er den største, og Satan den mindste Gud, og at de på en eller anden måde er fanget i evig konflikt. Denne idé kaldes dualisme.
Eine solche Sichtweise ist unbiblisch. Es gibt keinen anhaltenden Kampf um die universale Vorherrschaft zwischen den Mächten der Finsternis, angeführt von Satan, und den Mächten des Guten, angeführt von Gott. Satan ist nur ein geschaffenes Wesen, völlig Gott untergeordnet, und Gott hat in allen Dingen die oberste Autorität. Jesus hat über alle Ansprüche Satans gesiegt. Durch den Glauben an Christus haben wir bereits den Sieg, und Gott hat Souveränität über alle Dinge (Kolosser 1,13; 2,15; 1Johannes 5,4; Psalm 93,1; 97,1; 1Tim 6,15; Offenbarung 19,6).

Derfor behøver kristne ikke være alt for bekymrede over effektiviteten af ​​Satans angreb på dem. Hverken engle eller magter eller magter "kan adskille os fra Guds kærlighed, som er i Kristus Jesus" (Rom 8,38-39).

Von Zeit zu Zeit lesen wir in den Evangelien und in der Apostelgeschichte, dass Jesus und die Jünger, die er speziell bevollmächtigte, Dämonen von Menschen austrieb, die körperlich und/oder geistig geplagt waren. Dies veranschaulicht den Sieg Christi über die Mächte der Finsternis. Die Motivation schloss sowohl Mitgefühl für die Leidenden als auch die Beglaubigung der Autorität Christi, des Sohnes Gottes, ein. Die Austreibung der Dämonen war mit der Linderung von geistlichen und/oder körperlichen Leiden, nicht mit der geistlichen Frage der Entfernung von persönlicher Sünde und ihrer Folgen verbunden (Matthäus 17,14-18; Markus 1,21-27; Markus 9,22; Lukas 8,26-29; Lukas 9,1; Apostelgeschichte 16,1-18).

Satan vil ikke længere ryste jorden, ødelæggende kongeriger, forvandle verden til en ørken, ødelægge byer og holde menneskeheden fængslet i et åndelig fængsels hus (Jes 14,16-17).

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre“ (1Johannes 3,8). Indem Satan den Gläubigen zur Sünde reizt, hatte Satan die Macht, ihn oder sie zum geistlichen Tod zu führen, d. h. zur Entfremdung von Gott. Doch Jesus opferte sich selber, „damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel“ (Hebräer 2,14).

Nach der Rückkehr Christi wird er den Einfluss Satans und seiner Dämonen entfernen, zusätzlich zu den Menschen, die ohne Reue an Satans Einfluss festhalten, indem er sie ein für alle Mal in den Gehenna-Feuersee werfen wird (2Th 2,8; Offenbarung 20).

lukning

Satan ist ein gefallener Engel, der danach trachtet, Gottes Willen zu korrumpieren und den Gläubigen daran zu hindern, sein oder ihr geistliches Potenzial zu erreichen. Es ist wichtig, dass sich der Gläubige der Werkzeuge Satans bewusst ist, ohne sich zu sehr mit Satan oder Dämonen zu beschäftigen, damit Satan uns nicht übervorteilt (2. Korinther 2,11).

af james henderson


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