Mirakel om Jesu fødsel

307 miraklet om Jesu fødsel «Können Sie das lesen?» fragte mich der Tourist, indem er auf einen grossen silbernen Stern mit einer lateinischen Inschrift zeigte: «Hic de virgine Maria Jesus Christus natus est.» «Ich werde es versuchen», antwortete ich und versuchte eine Übersetzung, indem ich die volle Kraft meines mageren Lateins hervorbrachte: «Hier wurde Jesus von der Jungfrau Maria geboren.» «Nun, was glauben Sie?», fragte der Mann. «Glauben Sie das?»

Es war mein erster Besuch im Heiligen Land und ich stand in der Grotte der Geburtskirche in Bethlehem. Die festungsähnliche Kirche der Geburt Christi ist über dieser Grotte oder Höhle gebaut, wo nach der Tradition Jesus Christus geboren wurde. Ein Silberstern, der in den Marmorboden eingesetzt ist, soll den genauen Punkt markieren, wo die göttliche Geburt stattfand. Ich antwortete: «Ja, ich glaube, dass Jesus auf wunderbare Weise [im Schoss der Maria] empfangen wurde», aber ich zweifelte, ob der Silberstern den genauen Ort seiner Geburt markierte. Der Mann, ein Agnostiker, vertrat die Meinung, dass Jesus wahrscheinlich unehelich geboren wurde, und dass die Berichte in den Evangelien über die Jungfrauengeburt Versuche waren, diese peinliche Tatsache zu vertuschen. Die Verfasser der Evangelien, so spekulierte er, haben das Thema der übernatürlichen Geburt einfach von der antiken heidnischen Mythologie geborgt. Später, als wir auf der gepflasterten Fläche des Krippenplatzes ausserhalb der antiken Kirche herumspazierten, diskutierten wir das Thema tiefer.

Historier fra tidlig barndom

Ich erklärte, dass der Begriff «Jungfrauengeburt» auf die ursprüngliche Empfängnis Jesu verweist; das heisst, der Glaube, dass Jesus in Maria durch ein wunderbares Wirken des Heiligen Geistes, ohne Einwirkung eines menschlichen Vaters empfangen wurde. Die Doktrin, dass Maria der alleinige natürliche Elternteil von Jesus war, wird in zwei Passagen des Neuen Testaments klar gelehrt: Matthäus 1,18-25 und Lukas 1,26-38. Sie beschreiben Jesu übernatürliche Empfängnis als eine historische Tatsache. Matthäus erzählt uns:

«Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut [verlobt] war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist… Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht : «Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben», das heisst übersetzt: Gott mit uns» (Matthäus 1,18. 22-23).

Lukas schildert die Reaktion Marias auf die Ankündigung des Engels von der Jungfrauengeburt: «Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiss? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden» (Lukas 1,34-35).

Hver forfatter behandler historien anderledes. Matteusevangeliet blev skrevet til et jødisk publikum og behandlet opfyldelsen af ​​Messias 'gamle testamente profetier. Luke, en gentil kristen, havde i skrivning den græske og romerske verden i tankerne. Han havde et mere kosmopolitisk publikum - kristne af hedensk oprindelse, der boede udenfor palæstina.

Beachten wir nochmals den Bericht des Matthäus: «Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut [verlobt] war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist» (Matthäus 1,18). Matthäus erzählt die Geschichte aus der Sichtweise Josefs. Josef erwog, die Verlobung heimlich aufzulösen. Aber ein Engel erschien Josef und versicherte ihm: «Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist» (Matthäus 1,20). Josef akzeptierte den göttlichen Plan.

Als Beweis für seine jüdischen Leser, dass Jesus ihr Messias war, fügt Matthäus hinzu: «Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht : «Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben», das heisst übersetzt: Gott mit uns» (Matthäus 1,22-23). Dies verweist auf Jesaja 7,14.

Marias historie

Mit seiner charakteristischen Aufmerksamkeit für die Rolle der Frauen erzählt Lukas die Geschichte aus dem Blickwinkel der Maria. Im Bericht des Lukas lesen wir, dass Gott den Engel Gabriel zu Maria in Nazareth sandte. Gabriel sagte zu ihr: «Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben» (Lukas 1,30-31).

Wie soll das zugehen, fragte Maria, da sie eine Jungfrau war? Gabriel erklärte ihr, dass dies keine normale Empfängnis sein würde: «Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden» (Lukas 1,35).

Auch wenn ihre Schwangerschaft sicherlich missverstanden und ihren Ruf aufs Spiel setzen würde, nahm Maria mutig die ausserordentliche Situation an: «Siehe, ich bin des Herrn Magd» rief sie aus. «Mir geschehe, wie du gesagt hast» (Lukas 1,38). Durch ein Wunder, betrat der Sohn Gottes Raum und Zeit und wurde ein menschlicher Embryo.

Ordet blev kød

Jene, die an die Jungfrauengeburt glauben, akzeptieren gewöhnlich, dass Jesus für unser Heil Mensch wurde. Jene Menschen, die die Jungfrauengeburt nicht akzeptieren, neigen dazu, Jesus von Nazareth als menschliches Wesen zu verstehen – und nur als menschliches Wesen. Die Doktrin der Jungfrauengeburt ist direkt mit der Doktrin der Inkarnation verwandt, obwohl sie nicht identisch ist. Die Inkarnation (Menschwerdung, wörtlich «Verkörperung») ist die Doktrin, die bekräftigt, dass der ewige Sohn Gottes zu seiner Göttlichkeit menschliches Fleisch hinzufügte und ein Mensch wurde. Dieser Glaube findet seinen deutlichsten Ausdruck im Prolog des Johannesevangeliums: «Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns» (Johannes 1,14).

Læren om ufødte fødsler siger, at opfattelsen af ​​Jesus blev mirakuløst gjort ved at have ingen menneskelig far. Inkarnationen siger, at Gud blev kød [menneske]; Den jomfruelige fødsel fortæller os hvordan. Inkarnationen var en overnaturlig begivenhed og omfattede en særlig form for fødsel. Hvis barnet, der skulle fødes, kun var menneske, ville der ikke have været behov for en overnaturlig opfattelse. Den første mand, Adam, blev for eksempel også mirakuløst lavet af Guds hånd. Han havde hverken far eller mor. Men Adam var ikke Gud. Gud valgte at gå ind i menneskeheden gennem en overnaturlig jomfrufødsel.

Sen oprindelse?

Som vi har set, er ordlyden af ​​passagerne i Matthew og Luke klar: Maria var jomfru, da Jesus blev modtaget i Hendes Ånds Hjerte. Det var et mirakel af Gud. Men med fremkomsten af ​​liberal teologi - med sin generelle mistanke om alt overnaturligt - er disse bibelske udsagn blevet udfordret af forskellige årsager. En af dem er den angiveligt sene oprindelse af regnskaberne om Jesu fødsel. Denne teori hævder, at da kristen tro blev etableret, begyndte kristne at tilføje fiktive elementer til Jesu livs essentielle historie. Den jomfruelige fødsel, det hævdes, var simpelthen hendes fantasifulde måde at udtrykke på, at Jesus var Guds gave til menneskeheden.

Das Jesus-Seminar, eine Gruppe liberaler Bibelgelehrten, die über die Worte Jesu und der Evangelisten abstimmen, vertritt diese Ansicht. Diese Theologen weisen den biblischen Bericht von der übernatürlichen Empfängnis und Geburt Jesu zurück, indem sie diesen als «spätere Schöpfung» bezeichnen. Maria, so folgern sie, muss sexuelle Beziehungen mit Josef oder einem anderen Mann gehabt haben.

Haben sich die Verfasser des Neuen Testaments auf Mythen eingelassen, indem sie Jesus Christus bewusst grösser machten? War er bloss ein «menschlicher Prophet», ein «gewöhnlicher Mensch seiner Zeit», der später von gutgläubigen Nachfolgern mit einer übernatürlichen Aura geschmückt wurde, um «ihr Christologisches Dogma zu stützen»?

Sådanne teorier er umulige at opretholde. De to fødselsrapporter i Matthew og Luke - med deres forskellige indhold og perspektiver - er uafhængige af hinanden. Miraklet om Jesu forestilling er faktisk det eneste fælles punkt mellem dem. Dette indikerer, at den jomfruelige fødsel er baseret på en tidligere velkendt tradition, ikke efter en senere teologisk forlængelse eller doktrinær udvikling.

Er mirakler forældede?

Trods den brede accept af den tidlige kirke er jomfruen et vanskeligt begreb i mange kulturer i vores moderne kultur - selv for nogle kristne. Ideen om en overnaturlig opfattelse, mange tror, ​​lugter ved overtro. De hævder, at den jomfruelige fødsel er en smålig doktrin på kanten af ​​Det Nye Testamente, som har ringe betydning for evangeliets budskab.

Forkastelsen af ​​overnaturlige ved skeptikere er i overensstemmelse med et rationalistisk og humanistisk verdensbillede. Men for en kristen betyder fjernelsen af ​​det overnaturlige fra Jesu Kristi fødsel at kompromittere sin guddommelige oprindelse og dens grundlæggende betydning. Hvorfor afvise den jomfrulige fødsel, når vi tror på Jesu Kristi guddommelighed og i hans opstandelse fra de døde? Hvis vi tillader en overnaturlig udgang [Opstandelse og Ascension], hvorfor ikke en overnaturlig indrejse i verden? Kompromis eller nægtelse af jomfrufødsel fratager andre doktriner af deres værdi og betydning. Vi har ikke længere grundlag eller autoritet til det, vi tror som kristne.

Født af Gud

Gott involviert sich selber in der Welt, er interveniert auf aktive Weise in menschliche Affären, setzt, falls notwendig, Naturgesetze ausser Kraft, um seinen Zweck zu erreichen – und er wurde mittels einer Jungfrauengeburt Fleisch [Mensch]. Als Gott in der Person von Jesus in das menschliche Fleisch kam, hat er seine Göttlichkeit nicht aufgegeben, sondern hat vielmehr Menschlichkeit zu seiner Göttlichkeit hinzugefügt. Er war beides, ganz Gott und ganz Mensch (Philipper 2,6-8; Kolosser 1,15-20; Hebräer 1,8-9).

Jesu übernatürlicher Ursprung hebt ihn vom Rest der Menschheit ab. Seine Empfängnis war eine von Gott bestimmte Ausnahme gegenüber den Naturgesetzen. Die Jungfrauengeburt zeigt das Ausmass, zu dem der Sohn Gottes zu gehen bereit war, um unser Erlöser zu werden. Es war eine erstaunliche Demonstration von Gottes Gnade und Liebe (Johannes 3,16) bei der Erfüllung seiner Heilsverheissung.

Guds Søn blev en af ​​os for at redde os ved at antage menneskehedens natur, så han kunne dø for os. Han kom til kødet, så de, der tror på ham, kan blive indløst, forsonet og frelst (1T i 1,15). Kun en, der var Gud såvel som menneske, kunne betale den enorme pris for menneskehedens synder.

Wie Paulus erklärt: «Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen (Galater 4,4-5). Jenen, die Jesus Christus annehmen und an seinen Namen glauben, bietet Gott das wertvolle Geschenk des Heils an. Er bietet uns eine persönliche Beziehung mit ihm an. Wir können Söhne und Töchter Gottes werden – «Kinder, die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen des Mannes, sondern von Gott geboren sind» (Johannes 1,13).

Keith Stump


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