Romerne 10,1-15: Gode nyheder for alle

437 gode nyheder for allePaulus schreibt im Römerbrief: «Liebe Geschwister, was ich den Israeliten von ganzem Herzen wünsche und von Gott für sie erbitte, ist, dass sie gerettet werden» (Römer 10,1 Neue Genfer Übersetzung).

Aber es gab ein Problem: «Denn an Eifer für Gottes Sache fehlt es ihnen nicht; das kann ich bezeugen. Was ihnen fehlt, ist die richtige Erkenntnis. Sie haben nicht erkannt, worum es bei der Gerechtigkeit Gottes geht, und versuchen, durch ihre eigene Gerechtigkeit vor Gott bestehen zu können. Damit lehnen sie sich gegen Gottes Gerechtigkeit auf, statt sich ihr zu unterstellen» (Römer 10,2-3 Neue Genfer Übersetzung).

Die Israeliten, die Paulus kannte, wollten mit ihren eigenen Werken (durch das Halten der Gesetze) vor Gott gerecht werden.

«Denn mit Christus ist das Ziel erreicht, um das es im Gesetz geht: Jeder, der an ihn glaubt, wird für gerecht erklärt. Der Weg zur Gerechtigkeit ist für Juden und Nichtjuden derselbe» (Römer 10,4 Neue Genfer Übersetzung). Sie können Gottes Gerechtigkeit nicht erreichen, indem Sie sich verbessern. Gott schenkt Ihnen die Gerechtigkeit.

Vi levede alle gange under loven. Da jeg var en dreng, levede jeg under min moders love. En af hendes regler var, efter at have spillet i gården, at tage mine sko af, før jeg kom ind i lejligheden. Jeg var nødt til at rense stærkt snavset sko med vand på verandaen.

Jesus renser snavset

Gud er ikke anderledes. Han ønsker ikke, at vores synder skal blive spredt over hans hus. Problemet er, at vi ikke har mulighed for at rense os selv, og vi kan ikke komme ind, før vi er rene. Gud lader kun de, der er hellige, syndløse og rene i hans bolig. Ingen kan opnå denne renhed alene.

Derfor måtte Jesus komme ud af sit hus for at rense os. Kun han kunne rydde os op. Hvis du har travlt med at befri dig selv fra din egen skidt, kan du rense dig selv til den sidste dag, det vil ikke være nok at komme ind i huset. Men hvis du tror på, hvad Jesus siger, fordi han allerede har gjort dig ren, kan du komme ind i Guds hus og sidde ved bordet for at spise.

Verserne 5-15 i Romerne 10 omhandler følgende fakta: Det er umuligt at kende Gud, indtil synd er elimineret. Kendskabet til Gud kan ikke fjerne vores synd.

Um diesen Punkt in Römer 10,5-8 zu stützen, zitiert Paulus 5. Mose 30,11-12: «Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren? – so als wollte man Christus von dort herabholen». Es heisst, als Menschen können wir Gott suchen und finden. Die Tatsache aber ist, Gott kommt zu uns und findet uns.

Guds evige Ord er kommet til os som Gud og menneske, Guds Søn, Jesus Kristus af Kød og Blod. Vi kunne ikke finde ham i himlen. Han besluttede i sin guddommelige frihed at komme ned til os. Jesus frelste os mennesker ved at vaske vildens synd og åbne vejen for os at komme ind i Guds hus.

Dette stiller spørgsmålet: Tror du på hvad Gud siger? Tror du, at Jesus fandt dig og skyllede bort din skidt, så du nu kan komme ind i hans hus? Hvis du ikke tror på det, er du uden for Guds hus og kan ikke komme ind.

Paulus spricht in Römer 10,9-13 Neue Genfer Übersetzung: «Wenn du also mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt; man wird gerettet, wenn man «den Glauben» mit dem Mund bekennt. Darum heisst es in der Schrift: «Jeder, der ihm vertraut, wird vor dem Verderben bewahrt werden» (Jesaja 28,16). Ob jemand Jude oder Nichtjude ist, macht dabei keinen Unterschied: Alle haben denselben Herrn, und er lässt alle an seinem Reichtum teilhaben, die ihn «im Gebet» anrufen. «Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden» (Joel 3,5).

Dette er virkeligheden: Gud løste hans skabelse gennem Jesus Kristus. Han skyllede vore synder og gjorde os rene gennem hans offer, uden vores hjælp og anmodning. Hvis vi tror på Jesus og tilstår at han er Herren, lever vi allerede i denne virkelighed.

Eksempel på slaveri

Amos 1. Januar 1863 unterzeichnete Präsident Abraham Lincoln die Emanzipations-Proklamation. Diese Durchführungsverordnung sagte, alle Sklaven in allen Staaten im Aufstand gegen die US-Regierung sind jetzt frei. Die Nachricht von dieser Freiheit erreichte die Sklaven von Galveston, Texas, erst am 19. Juni 1865. Zweieinhalb Jahre wussten diese Sklaven nicht von ihrer Freiheit und erlebten die Realität erst, als Soldaten der US Army es ihnen sagten.

Jesus er vor Frelser

Unser Bekenntnis rettet uns nicht, sondern Jesus ist unser Retter. Wir können Gott nicht verpflichten, etwas für uns zu tun. Unsere guten Werke können uns nicht sündenlos machen. Es spielt keine Rolle, um welche Art von Tätigkeit es sich handelt. Ob es darum geht, einer Regel zu gehorchen - wie einen Tag heilig zu halten oder Alkohol zu meiden - oder ob es die Tätigkeit ist, zu sagen: «Ich glaube». Paulus sagt es unmissverständlich: «Noch einmal: Durch Gottes Gnade seid ihr gerettet, und zwar aufgrund des Glaubens. Ihr verdankt eure Rettung also nicht euch selbst; nein, sie ist Gottes Geschenk» (Epheser 2,8 Neue Genfer Übersetzung). Sogar der Glaube ist ein Geschenk Gottes!

Gud forventer ikke en tilståelse

Det hjælper med at forstå forskellen mellem en kontrakt og en bekendtgørelse. En kontrakt er en juridisk aftale, hvor en udveksling finder sted. Hver part er forpligtet til at handle noget for noget andet. Hvis vi har en kontrakt med Gud, vil vores engagement i Jesus redde os. Men vi kan ikke forpligte Gud til at handle på vores vegne. Grace er Kristus, som beslutter i sin guddommelige frihed at komme ned til os.

In einem offenen Gericht gibt eine Person durch das Geständnis zu, dass der Tatbestand existiert. Ein Verbrecher könnte sagen: «Ich gebe zu, die Ware gestohlen zu haben. Er hat die Realität in seinem Leben akzeptiert. Ebenso sagt ein Anhänger Jesu: «Ich gebe zu, ich muss gerettet werden oder Jesus rettete mich.

Kaldet til frihed

Hvilke slaver, som 1865 havde brug for i Texas, var ikke en kontrakt for at købe deres frihed. De måtte vide og tilstå, at de allerede var fri. Deres frihed var allerede etableret. Præsident Lincoln var i stand til at befri hende, og han frigjorte hende efter hans ordre. Gud havde ret til at redde os og han frelste os gennem hans sønns liv. Hvad slaverne havde brug for i Texas var at høre om deres frihed til at tro på, at det var sandt og at leve i overensstemmelse hermed. Slaver har brug for at nogen kommer og fortæller dem, at de er fri.

Das ist die Botschaft von Paulus in Römer 10:14 Neue Genfer Übersetzung: «Nun ist es aber doch so: Den Herrn anrufen kann man nur, wenn man an ihn glaubt. An ihn glauben kann man nur, wenn man von ihm gehört hat. Von ihm hören kann man nur, wenn jemand da ist, der die Botschaft von ihm verkündet».

Können Sie sich vorstellen, wie es für diese Sklaven war, an diesem Junitag Baumwolle in der 40-Grad-Hitze von Texas zu hacken und die gute Nachricht von ihrer Freiheit zu hören? Sie erlebten den schönsten Tag ihres Lebens! In Römer 10,15 zitiert Paulus aus Jesaja: «Wie schön sind die Füsse derer, die gute Nachrichten bringen« (Jesaja 52,7).

Hvad er vores rolle?

Was ist unsere Rolle in Gottes Erlösungsplan? Wir sind seine Freudenboten und tragen die gute Nachricht der Freiheit zu den Menschen, die von ihrer Freiheit noch nichts gehört haben. Wir können keine einzige Person retten. Wir sind die Boten, die Nachrichtensprecher der guten Nachricht und bringen die frohe Botschaft: «Jesus hat alles vollbracht, ihr seid frei»!

Israels folk Paulus vidste hørt den gode nyhed. De troede ikke på de ord, som Paulus bragte dem. Tror du på befrielsen fra dit slaveri og lever i den nye frihed?

af Jonathan Stepp


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